„Wer singt, betet doppelt.“

Aktuelles aus unserer Pfarrei
Liebe Mitchristen,
Frau Mailänder ist Ende August in ihren wohlverdienten Ruhestand gegangen. Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Philipp Klimek einen jungen und begeisterten Kirchenmusiker als Nachfolger gewinnen konnten.
Herr Klimek möchte die Chortradition von Frau Mailänder so weit wie möglich fortführen. Weitere Informationen finden Sie im Schaukasten und den ausliegenden Flyern.
Zögern Sie nicht!! Probieren Sie es und machen Sie einfach mal mit! Zudem soll der heilige Augustinus gesagt haben: „Wer singt, betet doppelt.“ Der Gesang im Gottesdienst bereitet nicht nur den Gläubigen große Freude. Es ist erfüllend und bereichernd, selbst mitsingen zu können.
Wie schon im vergangenen Jahr suchen wir auch in diesem Jahr für So., den 8. bzw. Mo., den 9. November erneut „Heilige von nebenan“ - wie Papst Franziskus sie genannt hat.
Das sind Christen, die heiligmäßig gelebt haben, ohne dass sie heiliggesprochen wurden. Papst Leo XIV. hat dieses urchristliche Anliegen ausdrücklich aufgegriffen und fortgeführt. Solche Menschen gibt es auch in unserer Nähe: Verwandtschaft oder Nachbarschaft, im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz usw. Vielleicht kennen Sie jemanden, der Höhen und Tiefen, segensreiche und schwierige Situationen im Familien- oder Berufsleben usw. aus der Kraft des Glaubens vorbildhaft gemeistert hat.
Auf Anregung von Papst Franziskus sollen sie jedes Jahr am 9. November in einem Gottesdienst vorgestellt werden. Vielleicht fällt Ihnen jemand ein, dessen Lebensgeschichte wir kennenlernen dürfen. Teilen Sie uns die Lebensumstände gerne mit. Weitere Informationen finden Sie hier, im Schaukasten und in den ausliegenden Flyern.
Herzliche Einladung zu einem Vortrag am Samstag, dem 17. Oktober, um 16 Uhr im Pfarrsaal. Professor Dr. Johannes Grohe, emeritierter Kirchenhistoriker der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom, geht einer Frage nach, die Papst Benedikt sehr am Herzen lag: Muss die Kirche „entweltlicht“ werden?
Ausgehend von der Freiburger Rede Papst Benedikts XVI. spannt der Vortrag den Bogen von der konstantinischen Wende bis zur Säkularisation: Was hat der Kirche genützt, was hat ihr geschadet - und was können wir daraus für heute lernen?
Es würde uns sehr freuen, wenn Sie sich alle drei Anliegen zu eigen machen könnten; sie zumindest weitergeben! Das wird zum Segen aller gereichen!
(Pfr. Dr. Volker Hildebrandt)
