Gedenktag der Heiligen von nebenan

Aufruf für den 9. November 2026 – Gesucht!

Es gibt unzählige Christen, die heiligmäßig gelebt haben, ohne dass sie heiliggesprochen wurden. Das sind „die Heiligen von nebenan“, wie Papst Franziskus sie nannte.

Papst Leo XIV. hat das urchristliche Anliegen der „Heiligkeit von nebenan“ in seinen Ansprachen und Predigten ausdrücklich aufgegriffen und fortgeführt. Er betont in seiner pastoralen Arbeit ebenfalls, dass Heiligkeit keine exklusive Auszeichnung für außergewöhnliche historische Persönlichkeiten ist, sondern das Gütesiegel alltäglich christlichen Lebens.

In unserer Nähe: Verwandtschaft, Nachbarschaft, Freundeskreis, Arbeitsplatz oder Pfarrei gab es solche Menschen … Freunde, Nachbarn, Bekannte, Familienangehörige, Mütter, Väter, Geschwister, Cousins oder Großeltern, die Höhen und Tiefen in ihrem Leben, schwierige Situationen in der Familie oder am Arbeitsplatz aus der Kraft des Glaubens souverän gemeistert haben. Oder auch Kranke und Leidende, die ihr schicksalhaftes Kreuz beispielhaft getragen haben.

Lächelnde Sonne mit Heiligenschein und Sonnenbrille

Sie alle helfen uns, unserer Berufung gemäß in den gewöhnlichen Umständen des alltäglichen Lebens ein gutes, erfülltes und segensreiches Leben ganz im Sinne Gottes zu führen.

Papst Franziskus hat darum gebeten, jedes Jahr am 9. November solche Menschen in einem Gottesdienst vorzustellen.

Vielleicht kommt Ihnen ein bestimmter Mensch in den Sinn, auf den das zutrifft. Bitte erzählen Sie uns bis zum 9. Oktober, oder schreiben Sie unter Angabe des Namens auf, warum diese Person Ihrer Meinung nach zu „den Heiligen von nebenan“ gehört. So können wir diesem Anliegen in den Sonntagsmessen am 8. November und der 12:00-Uhr-Mittagsmesse am Montag darauf (9. November) „ein Gesicht geben“ und es umsetzen.

Ihre Vorschläge an das Pastoralbüro

Pastoralbüro St. Pantaleon
Am Pantaleonsberg 8, 50676 Köln
Tel.: 31 66 55 · Fax: 31 91 30
sankt.pantaleon@outlook.de

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ANFAHRT ZUR KIRCHE

50676 Köln
Kreuzung „Am Weidenbach“ / „Am Pantaleonsberg“
Toreinfahrt an der Straße „Am Weidenbach“
direkt neben der Kreuzung