St. Pantaleon, Strahlenmonstranz, um 1770

 

"Tag des Ewigen Gebetes"

In St. Pantaleon alljährlich am 9. Januar

2021 :  Samstag, 9. Januar

(In diesem Jahr: auch für ein Ende der Corona-Pandemie)

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06.00 – 06.50 Uhr: Stille Anbetung (Mittelschiff)

07.00 Uhr: Hl. Messe

07.45 – 11.50 Uhr: Stille Anbetung (Mittelschiff)

  • 08.45 – 09.15 Uhr: geistliche Betrachtung
  • 11.00 – 12.00 Uhr: Beichtgelegenheit

12.00 Uhr: Hl. Messe

12.45 – 18.25 Uhr: Stille Anbetung (Mittelschiff)

  • 14.30 – 15.00 Uhr: geistliche Betrachtung
  • 16.30 – 17.00 Uhr: Bußandacht17.00 – 18.25 Uhr: Beichtgelegenheit
  • 17.50 Uhr: Rosenkranzgebet

18.30 Uhr: Hl. Messe

19.30 – 22.00 Uhr: Stilles Gebet mit Gebetsimpulsen (Hochchor)

  • 21.45 Uhr: Sakramentaler Segen

 

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Mit dem Tag des Ewigen Gebets ist in unserem Bistum an jedem Tag im Jahr eine andere Pfarrgemeinde mit der Aufgabe betraut, Gott anbetend zu loben, zu danken, zu bitten und wieder gut zu machen. An diesem Tag steht eine Gemeinde für alle anderen in besonderer Weise vor Gott.

„Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen“, schreibt der Hl. Paulus der Gemeinde von Ephesus (6,18). Das Ewige Gebet greift diesen Gedanken auf und verbindet ihn mit der eucharistischen Frömmigkeit.

Die konsekrierte Hostie wird in der Monstranz ausgesetzt, d.h. in der Monstranz auf den Altar gestellt, damit Menschen vor dem ausgesetzten Allerheiligsten betend verharren. Es wäre schön, wenn diese gute Tradition lebendig bleibt und diese Gebetskette von vielen aus der Herzmitte des Glaubens mitgetragen wird.